Riesenmaulhai

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Übertrieben. Groß. Maulig.

Das Huhn ist gar (unvorteilhaft fotografiert)

Osnabrück hat ein Problem.
Wie so viele riesenhafte Kleinstädte mangelt es dem Ort an jedwedem Charisma und Gesicht. Es handelt sich um eine sehr alte Stadt, eine Stadt, die wie fast keine weitere im zweiten Weltkrieg auf Fußboden-Niveau gebracht wurde. Hier, und diese Tatsache trägt sie penetrant vor sich her, wurde der westfälische Frieden geschlossen, hier schrieb Remarque „Im Westen nichts Neues“, ach, so friedvoll, ja, eine wahre Friedensstadt. Aber wie schon die Friedenszeiten im Geschichtsunterricht kaum Erwähnung fanden, so unwichtig und unspektakulär ist eben auch die von Osnabrück ausgehende Friedlichkeit.
Dabei, oh gelangweilter Leser, tobt hier tatsächlich Krieg. Tabus brechen hier wie Bäume im einem Sturm des Wahnsinns. Denn, und das ist eine empirisch belegte Tatsache, Osnabrück sind die Werber ausgegangen. Gute Sitten oder gar die alte Schule der Werbung kennt hier keiner mehr, es ist ein No-Mans-Land ohne jede Legalität, pure Anarchie hat sich hier Bahn gebrochen. Echt jetzt.
Wie die ebenso beigefügten wie grausamen Bilder unter Beweis stellen, wird unterdessen auch schon zu extremen Mitteln wie Gen-Experimenten gegriffen. Hier werden völlig skrupellos Hühnerküken mit riesenhaften Bannern gekreuzt, nur um dann – wohl um des Schock-Effekts willen – in aller Öffentlichkeit aufgeknüpft zu werden. Flankiert von Gummihühnern die sich prima in einem Sex-Shop machen würden, offenbart sich uns ein Bild des Grauens. Dieser Imbiss eröffnet dem entsetzten Passanten, wie out Kekse doch dieser Tage geworden sind.
„Kommt auf die dunkle Seite. Wir haben Hähnchen.“

Osnabrück hat ein Problem.

Wie so viele riesenhafte Kleinstädte mangelt es dem Ort an jedwedem Charisma und Gesicht. Es handelt sich um eine sehr alte Stadt, eine Stadt, die wie fast keine weitere im zweiten Weltkrieg auf Fußboden-Niveau gebracht wurde. Hier, und diese Tatsache trägt sie penetrant vor sich her, wurde der westfälische Frieden geschlossen, hier schrieb Remarque „Im Westen nichts Neues“, ach, so friedvoll, ja, eine wahre Friedensstadt. Aber wie schon die Friedenszeiten im Geschichtsunterricht kaum Erwähnung fanden, so unwichtig und unspektakulär ist eben auch die von Osnabrück ausgehende Friedlichkeit.

Dabei, oh gelangweilter Leser, tobt hier tatsächlich Krieg. Tabus brechen hier wie Bäume im einem Sturm des Wahnsinns. Denn, und das ist eine empirisch belegte Tatsache, Osnabrück sind die Werber ausgegangen. Gute Sitten oder gar die alte Schule der Werbung kennt hier keiner mehr, es ist ein No-Mans-Land ohne jede Legalität, pure Anarchie hat sich hier Bahn gebrochen. Echt jetzt.

Wie die ebenso beigefügten wie grausamen Bilder unter Beweis stellen, wird unterdessen auch schon zu extremen Mitteln wie unwürdigen Gen-Experimenten gegriffen. Hier werden völlig skrupellos Hühnerküken mit riesenhaften Bannern gekreuzt, nur um dann – wohl um des Schock-Effekts willen – in aller Öffentlichkeit aufgeknüpft zu werden. Flankiert von Gummihühnern die sich prima in einem Sex-Shop machen würden, offenbart sich uns ein Bild des Grauens. Dieser Imbiss eröffnet dem entsetzten Passanten, wie out Kekse doch dieser Tage geworden sind.

„Kommt auf die dunkle Seite. Wir haben Hähnchen.“

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